| STECKBRIEF |
| Gattung .................................... | Cintia |
| Art ............................................. | knizei (J. Říha 1995) |
| Heimat ...................................... | Bolivien (Chuquisaca, Hochanden bis 4000 m) |
| Substrat ................................... | sandig-mineralisch, mit etwas Humus, leicht sauer |
| Ruhezeit ................................... | 8-12°C, hell und ziemlich trocken, Jungpflanzen und Veredlungen brauchen zur Erhaltung der Faserwurzeln ständig ein geringes Quantum an Feuchtigkeit von unten |
| Minimaltemperatur ................. | - |
| Kulturstandort ......................... | sonnig und luftig, zeitweise ohne Glasbedeckung, Schutz vor Prallsonne (besonders bei Jungpflanzen), genügend, bei Wärme nicht zu wenig Feuchtigkeit |
| Beschreibung .......................... | einzeln, kugelig, in Kultur auch verlängert, in eine karottenartige Pfahlwurzel übergehend, Körper grün bis braungrün, 3-5 cm im Durchmesser, mit halbrund aufgewölbten Höckern, Areolen am oberen Höckerende eingesenkt, wollig, meist ohne Dornen, Blüten im Scheitel aus jungen Areolen erscheinend, radförmig, gelb, 3-4 cm im Durchmesser, Früchte spindelig, nackt, bei Reife auftrocknend, mit wenig Samen, Samen schwarz |
| Blütezeit ................................... | Mai |
| andere botanische Namen .... | Cintia napina (Kníže ex Říha 1995), Cintia subterranea (Kníže ex Říha 1995), Copiapoa knizei (Halda 1998), Rebutia cintia (Hjertson 2003) |
| deutsche Name ....................... | - |
| Entdecker/Beschreiber ......... | 1995 von J. Říha entdeckt und zu Ehren des in Peru lebenden tschechischen Kakteenzüchters K. Kníže benannt |