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STECKBRIEF
  Gattung ....................................   Copiapoa
  Art .............................................   laui (Diers 1980)
  Heimat ......................................   Chile (Süd Antofagasta und Nord Atacama, Pan de Azucar-Nationalpark, auf Ebenen der Provinz Esmeralda in 100-300m)
  Substrat ...................................   sandig-mineralisch, mit etwas Humus, leicht sauer
  Ruhezeit ...................................   über 5°C, hell und ziemlich trocken, Jungpflanzen und Veredlungen brauchen zur Erhaltung der Faserwurzeln ständig ein geringes Quantum an Feuchtigkeit von unten
  Minimaltemperatur .................   -
  Kulturstandort .........................   sonnig und luftig, zeitweise ohne Glasbedeckung, Schutz vor Prallsonne (besonders bei Jungpflanzen), genügend, bei Wärme nicht zu wenig Feuchtigkeit
  Beschreibung ..........................   meistens mehrköpfig, bodeneben oder leicht eingesenkt, mit etwas eingedrücktem Scheitel, Wurzeln große, fleischige Pfahlwurzeln, Körper abgeflacht kugelig, grau bis rötlich braun bis grünlich, 1-1,5 cm hoch, 1-3 cm im Durchmesser, etwa 15 Rippen, spiralig, in kleine Höcker aufgelöst, Areolen kreisrund, mit etwas Wolle, Dornen schwarz, nadelig, 2-4 mm, 1 Mitteldorn, oft fehlend, 4-7 Randdornen, dem Körper angedrückt, Blüten gelb, 1,5-1,8 cm lang, Perianthsegmentspitzen rötlich, Früchte klein
  Blütezeit ...................................   Juli/August
  andere botanische Namen ....   Copiapoa hypogaea var. laui (A.E. Hoffmann 1989)
  deutsche Name .......................   -
  Entdecker/Beschreiber .........   1980 von Lothar Diers gesammelt und beschrieben
       
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