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Reisebericht: Türkei, Side (Kumköy), Totale Sonnenfinsternis, Palm Beach Hotel
Nur noch wenige Tage: Neben den auskundschaften geeigneter Beobachtungsstandorte, gab es natürlich auch noch ein wenig Bastelarbeit zu erledigen. Für die Betrachtung und Fotografie der vor- und nachtotalitären Bedeckungsphasen der Sonne mit dem Teleskop und der Videoaufzeichnung mit dem Camcorder, benötigt man entsprechende Sonnenfilter. Die verwendete Folie ähnelt der bekannten Sofi-Brille. Werden diese Filter zusammengebaut mitgenommen, besteht durchaus das Risiko der Beschädigung während des Transports. Ein beschädigter Sonnenfilter aufgesetzt auf ein Objektiv, kann in kürzester Zeit zu Augenschädigungen führen. Daher wurden die benötigten Bestandteile mitgenommen und vor Ort gebaut um dieses Risiko zu minimieren. Natürlich beschäftigt man sich nach den Erlebnissen im Jahre 1999, in diesen Tagen ein wenig mehr mit dem Wetter. Möchte man doch nicht wieder im Regen stehen oder kompakte Bewölkung behindert die Sicht auf die Sonne. Zur aktuellen Vorhersage half uns der Wetterprofi Jürgen Vollmer, der täglich die Modellinterpretation der einzelnen Läufe auf astrowetter.com (rückblickend hier noch einmal die Prognosetexte) für den Finsternisverlauf von Lybien beginnend bis in die Türkei veröffentlichte. Nach sehr guten Aussichten im Vorfeld, simulierte das amerikanische GFS-Modell 3 Tage vor dem Termin eine dramatische Wetter-Entwicklung. Es wurde eine Wolkenschleppe eines Tiefdruckgebietes berechnet, die ausgerechnet zur Finsterniszeit in der gesamten Region die Sicht verdeckt. Entsprechend bedrückt war auch die Stimmung beim ersten Briefing. Sollte die gesamte aufwendige Vorbereitung umsonst gewesen sein? Sollten wir uns noch die Option offen halten, in die Berge zu fahren, um vielleicht über den Wolken einen ungetrübten Blick zu haben? Statistisch gesehen war die Wahrscheinlichkeit, einen unbedeckten Himmel Ende März am Meer vorzufinden bei etwa 60%. Zum Glück sind solche Modellberechnungen 3 Tage vor dem Termin immer noch mit entsprechender Unsicherheit behaftet. Die nachfolgenden Modellsimulationen lieferten glücklicher Weise wieder erfreulichere Aussichten, so dass beim folgenden Briefing, am Tag vor dem Ereignis, wieder mehr der organisatorische Aspekt in den Mittelpunkt rückte. Es wurden noch einmal letzte Foto- und Videotechnische Tipps ausgetauscht, Standortwünsche besprochen, die mit dem Hotelmanagement noch vereinbart werden sollten und auf die Gefahren für die Augen bei der Beobachtung hingewiesen. Danach tankten wir ein wenig Atmosphäre im völlig ausgebuchten Nova-Park, wo schon im Vorfeld kräftig gefeiert wurde und kaum noch ein Sitzplatz zu bekommen war. Hier war von sofibegeisterten Laien bis zum Profi alles vertreten. Entsprechend üppig war natürlich auch das Equipment, was in den Abenden zuvor schon in den Nachthimmel gerichtet wurde. Somit hatten weniger ausgerüstete Astrofans die Möglichkeit, einen Blick in die unendlichen Weiten des Alls zu werfen. Für Aufsehen sorgten türkische Studenten, die mit einem riesigen14"-Meade-Teleskop und einem Fernsehteam angereist waren. Fragen sie mal einen Hobbyastronomen, wovon er mindestens ein Mal in seinem Leben schon geträumt hat. So richtig professionell sah aber die Inbetriebnahme durch die Studenten nicht aus. Zumindest gab es Probleme und man suchte verzweifelt jemanden, der sich mit der Technik auskannte. Vorfreudig auf das am nächsten Tag anstehende Ereignis feierten wir noch ein wenig. Ein kleines Feuerwerk, was an diesem Abend überraschend abgebrannt wurde, passte wunderbar in die Stimmungslage.
Sofi-Brille, die jeder Gast im Hotel kostenlos erhielt.
Der Tag der schwarzen Sonne: Was macht man wohl an diesem Tag, nachdem man erwacht ist, als erstes? Man stürmt auf den Balkon und sieht nach dem Wetter. Blauer Himmel und eine strahlende Morgensonne steigerten die Vorfreude noch einmal. Entsprechend gut gelaunt begannen wir nach dem Frühstück mit den Vorbereitungen. Die Hotelleitung sicherte uns zudem exklusive und vom Publikumsverkehr abgeschirmte Plätze auf dem Hoteldach zu. Eine bessere Beobachtungsposition hätten wir uns nicht wünschen können. Von hier aus hatte man einen traumhaften Blick auf die See und in die jene Richtung, von wo aus der Finsternisschatten mit etwa 3-facher Schallgeschwindigkeit heranrasen sollte. Selbst ein Stromanschluss wurde kurzerhand eingerichtet und Hotelpersonal wurde extra für das Hoteldach abgestellt. Sie bauten ein kleines Getränkebuffet auf und sorgten für unser leibliches Wohl. Das erinnerte ein wenig an die 5000 Euro Lybien-Reise von Eclipse-City. Wir bekamen diesen 1A-Service vom Hotelmanagement ganz selbstverständlich dazu. Nun war erst einmal jeder mit sich selbst beschäftigt, baute sehr konzentriert die mitgebrachte Beobachtungstechnik auf. Später erfuhren wir, dass im Nachbarhotel einige Pechvögel dabei waren, die Transportschäden zu beklagen hatten oder wichtige Bauteile fehlten. Wie ärgerlich so etwas in diesem Moment ist, kann man sich bestimmt vorstellen. Wiederum half man sich aber auch untereinander. Die Sonnenfilter wurden noch einmal auf Beschädigungen überprüft, bevor sie über die Optiken geschoben wurden.
Langsam füllt sich die Umgebung
Optimaler Beobachtunsstandort auf dem Dach des Hotels, exklusiv nur für uns
Bis zum ersten Kontakt war aber noch ein wenig Zeit, so das man den traumhaften Ausblick auf die gesamte Bucht genoss, etwas fachsimpelte und die Anreise der nach und nach eintreffenden Tagesausflügler beobachtete, die nun nach einem geeigneten Platz zum suchten. Im Nova-Park gab es einen Sofi-Beobachter, der wohl die spektakulärste Bastelarbeit aufgebaut hat. Auf 2 Montierungen waren jeweils 5 Kameras aufgesetzt. Jede Kamera wurde zudem elektronisch einzeln angesteuert. Zu dem Zeitpunkt wohl das beliebteste Fotomotiv.
Der 1. Kontakt: Für 12:38:18 Uhr (Osteuropäische Sommerzeit) war er für unsere Position vorausberechnet und pünktlich auf die Sekunde schob sich rechts unten der Mond vor die Sonnenscheibe. Verhaltenes Klatschen und der Kommentar "Der 1. Kontakt ist da", war in diesem Moment in der Umgebung zu vernehmen. Die ersten Fotos wurden gemacht. Ich begann mit der Aufnahme der zeitgesteuerten Videosequenz. Nun wurden bis kurz vor der Totalität alle 5 Minuten Videoshots angefertigt, die zusammengereiht einen Zeitraffer ergeben sollen. Im weiteren Verlauf schob sich der Mond immer mehr vor die Sonne. Weitere Sofi-Touristen aus dem Umland kamen mit Bussen in die Totalitätszone gefahren, die etwa eine Breite von 160 - 170 Kilometer aufwies. Je zentraler man sich in dieser Zone aufhielt, umso länger konnte man natürlich die Totalitätsdauer beobachten. Da sich unser Hotel sehr dicht am zentralen Finsternispfad befand, erwarteten wir nahezu das Maximum für diese Region. Eine Totalität von 3 min 45 Sek. Das Hotelmanagement ließ es sich natürlich nicht nehmen einen Blick durch die aufgestellten Teleskope zu werfen. Auch weniger ausgerüstet Sofi-Beobachter waren für einen vergrößerten Blick sehr dankbar. Wir hatten für diesen Zweck und für das Nachjustieren der Videokamera, den LCD-Bildschirm ausgeklappt, wo natürlich stets der Zustand der Bedeckung zu sehen war. Gern beantwortete man auch die eine oder andere Frage. Einige ältere Hotelgäste, die wahrscheinlich jedes Jahr in diese Region reisen, wussten anscheinend noch nicht genau, was über ihren Köpfen passierte. Sie begannen den Tag wie jeden anderen auch, mit einem ausgiebigen Sonnenbad. Nun stellte man aber fest, dass die Sonne nicht mehr so richtig wärmte und es ein wenig frischer wurde. Selbst auf dem Hoteldach, wo es vorher sehr warm war und ein T-Shirt ausreichte, hätte man nun eine leichte Jacke überziehen können. Das empfand man natürlich nur am Rande. Irgendwie wurde nun aber das Licht der Sonne merklich immer fahler und die Schatten zeichneten sich schärfer am Boden ab. Unter Bäumen und Sträuchern konnte man viele kleine Sonnensicheln (Lochblenden-Effekt) sehen. So ein Licht, so eine Stimmung hatten wir bisher noch nie erlebt. Die Natur verlor zusehends an Kontrast und Farbe. Noch 4 Minuten. Über der Region lag ein seltsames silbernes Licht. Gegenstände haben die gewohnte Farbe verloren und sahen irgendwie sehr fremd aus. Auch die Temperatur ist nun um fast 7 Grad abgesunken. Die Situation wurde immer mystischer und bedrohlicher. Es herrschte eine Stimmung, als wenn im nächsten Moment die Welt untergehe. Noch 1 Minute bis zum 2. Kontakt. So langsam steigerte sich die Nervosität und Aufregung in einen unangenehmen Zustand. Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Filter abzunehmen? Sieht man am Horizont schon die Schattenwand. Da, die Venus ist zu sehen. Fliegende Schatten auf dem Boden. Man wusste nicht mehr, wohin man zuerst schauen sollte. Der Horizont färbte sich langsam orange. Noch lässt der Mond das letzte Sonnenlicht passieren. Noch 30 Sekunden. Die schmale Sonnensichel zerfällt nun in einen einzelnen Strahl. Die Korona wird langsam sichtbar. Der Diamantring-Effekt. Noch 15 Sekunden. Nur noch einzelne Strahlen scheinen in die Mondtäler, erreichen aber nicht mehr die Erde. Jemand gab die Anweisung: "Filter runter!" Der Perlenschnur-Effekt. Ein staunendes ...ahhhhhh... ist zu hören. Lauter Jubel und Applaus setzte ein. Der 2. Kontakt: Von einem Moment auf den anderen wurde es dunkel. Aber nicht stockfinster, sondern etwa die Helligkeit bei halber Dämmerung. Überall klickten Kameras. Dort oben stand sie nun verdeckt durch den Mond in einer unbeschreiblichen Schönheit. Umgeben von einer strahlend weißen Korona. Ringsherum ein glühend roter Horizont, der schnell in den Farben orange, hellblau und tiefstes dunkelblau wechselte. Nicht nur weil es abkühlte, auch der Moment bescherte wohl jeden eine Gänsehaut.
Der 1. Kontakt. Rechts unten schiebt sich langsam die Mondscheibe vor die Sonne
Etwa 50 % Bedeckung
Der LCD-Monitor der Videokamera lieferte stets ein Live-Bild auch für andere Beobachter
Nur noch eine schmale Sonnesichel ist zu sehen. Der 2. Kontakt steht in einigen Minuten bevor.
Der Diamantring-Effekt unmittelbar vor dem 2. Kontakt
Der Mond hat sich nun vollständig (2. Kontakt) vor die Sonne geschoben. Die Chromosphäre (li. oben) und Protuberanzen (oben) sind zu sehen.
Eine unbeschreiblich schöne Korona
Nun galt es, das die Handgriffe sitzen, die man vorher immer und immer wieder geprobt hat. Mit verschiedenen Belichtungseinstellungen wurde nun ein Foto nach dem anderen geschossen. Vorweg habe ich mir vorgenommen, wenigstens für einen Augenblick mit der Liebsten im Arm das Schauspiel vor Augen zu genießen. Gegen Mitte der Finsternis war es nun soweit. Bewegt von den Eindrücken, war dieser Moment in Windeseile wieder zu Ende. Nun galt es schon wieder die Videokamera zu justieren und das Ende der Finsternis zu fotografieren. Der Horizont Richtung Meer wurde allmählich wieder heller. Unten rechts erkannte man bereits, wie das Sonnenlicht den Mondrand immer heller werden ließ. Am rechten Rand war eine Protuberanz zu erkennen. Der 3. Kontakt: Nun ging wieder alles ganz schnell. Die ersten Strahlen passierten wieder die Mondtäler, von einem Augenblick auf den anderen wurde aus dem Perlschnur-Effekt ein fantastischer Diamantring.
Eine Aufnahme der äußeren Korona
Das Ende der Finsternis (3. Kontakt) naht, rechts unten sieh man bereits die Chromosphäre

Wieder wurde dieser Moment mit einem staunenden ...ahhhhhh... und Applaus begleitet. Die letzten Bilder mit immer kürzerer Belichtungszeit wurden nun noch ohne Filter aufgenommen. Das Licht kehrte wieder zurück. Kurz noch der Blick in Richtung Taurus-Gebirge, wo eine eindrucksvolle Schattenwand zu sehen war. Bedrohlich, wie ein aufziehendes Unwetter. In kürzester Zeit verschwand auch sie und der Horizont wurde wieder heller. Es war geschafft. Zeit zum durchatmen. Jemand schimpfte, da der Strom für einige Zeit ausfiel und somit die Fotoserie unterbrochen wurde. Wahrscheinlich wurde er versehentlich mit der Hotelbeleuchtung abgeschaltet. Die Gruppe hatte im Vorfeld darum gebeten, die Dämmerungsschaltung auszuschalten, damit einfallendes Licht nicht die Aufnahmen verdirbt. Zum Glück hatten wir die Videokamera noch mit einem extra starken Akku bestückt, der dann die Versorgung übernahm. Fast 7 Jahre nach der enttäuschenden Sonnenfinsternis in Stuttgart hat sich nun der größte Wunsch endlich erfüllt. Wir waren live dabei. Die ganze Vorbereitung auf diesen einen Moment, das Planen, die teuren Anschaffungen, das Ausprobieren, die ganze Anspannung entlud sich in ein, zwei Freudentränen. Sehr zufrieden und wesentlich entspannter wurde nun noch der Austritt des Mondes bis zum 4. Kontakt beobachtet. Dazwischen natürlich immer wieder das Erlebte mit den anderen diskutiert. Leichte Cirren zogen nun auf und verschleierten ein wenig die noch partiell verdeckte Sonne. Um 15:13:29 Uhr (Osteuropäische Sommerzeit) trat der Mond mit dem 4. Kontakt aus der Sonnenscheibe. Es war vorbei. Nun wurde gleich noch vor Ort, das aufgenommene Material gesichtet. Ich war von der Qualität selbst überrascht. Hatte man sich doch vorher überlegt, zufrieden zu sein, wenn wenigstens 1 Foto etwas würde. Nein. Die ganze Serie und das Video übertrafen alle Erwartungen. Nach dem Abendessen hat sich die überwiegende Mehrheit von uns noch einmal zu einem Gruppenfoto verabredet. Danach begann das letzte Briefing im Konferenz-Saal und die Vorführung des aufgenommenen Foto- und Videomaterials. Der Bitte um ein weiteres Gruppenfoto für Herrn Benzer, der die Sonnenfinsternis mit einer Gruppe in den Bergen beobachtete, kamen wir natürlich gern nach. Danach wurde der Tag und das Erlebte bei viel Gesprächsstoff bis weit in die Nacht hinein gefeiert. Teilweise für einige auch schon der Abschied, die am nächsten Tag die Heimreise antraten. Natürlich wurde bei einigen auch schon mit den Gedanken für eine Wiederholung solch einer Reise gespielt, die eventuell am 01.08.2008 in Novosibirsk/Russland oder am 22.07.2009 in Shanghai/China ihre Fortsetzung finden soll.

Noch ein wenig entspannen: Nach den Vorbereitungen der vorangegangenen Tage, war an Urlaub und das was man damit verbindet, natürlich nicht zu denken. Der Rest der Zeit sollte der Entspannung und Erholung dienen. Hierzu nutzen wir natürlich die Angebote des Palm Beach Hotel. Ein Besuch im Hamam und einer anschließenden Massage waren genau das Richtige.

Mit dem Übergang vom Perlenschnur-Effekt auf den Diamantring-Effekt, gibt der Mond wieder die Sonne frei. Rechts noch eine wunderschöne Protuberanz.
Das letzte Foto ohne Filter.
Der Austritt des Mondes kurz vor dem 4. Kontakt
Bei der Arbeit.
Blick vom Hoteldach in Richtung Taurus-Gebirge
Das Wasser des Mittelmeers an der türkischen Riviera war zu der Jahreszeit noch ein wenig frisch, die Frühjahrssonne hatte aber schon Kraft für ein bräunendes Sonnenbad. In Side besuchten wir die Sehenswürdigkeiten, wie den Apollon-Tempel und das Amphitheater. Vom Andrang der Tage zuvor war natürlich kaum noch etwas zu merken. Somit war auch mehr Zeit, sich alles anzusehen. Geschäftstüchtige Verkäufer hatten aber schon in kürzester Zeit T-Shirts mit Sofi-Motiven bedruckt, die wie die sprichwörtlichen "Warmen Semmeln" verkauft wurden. Auch eine Sonderbriefmarke wurde von der türkischen Post herausgegeben. Diese Marke war aber in kürzester Zeit im Postamt und auch in den privaten Läden restlos ausverkauft. Die Teilnehmerzahl lichtete sich von Tag zu Tag. Nun begann auch für uns die Heimreise. Der Rückflug verlief pünktlich und problemlos.
Sonderbriefmarke der türkischen Post
Zusammenfassend möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei Herrn Wolfgang Meirich bedanken, für die Idee und den Einsatz eine Reise zu organisieren, die ursprünglich nur für den Astro-Stammtisch gedacht war und letztendlich 621 Sofi-Touristen mobilisierte. Herrn Osman Benzer und sein Team vom Reisebüro Benzer für die Organisation einer derartigen Gruppenreise und die Betreuung vor Ort. Beim Hotelmanagement des Palm-Beach Hotels, die uns mit bekannter türkischer Gastfreundschaft empfingen und nahezu jeden verrückten Wunsch erfüllten.
Technische Informationen zu den Aufnahmen:
Fototechnik: Canon EOS 350, Objektiv Tamron AF 200-400, Soligor 2xPro Konverter
ISO: 100
Blende: 5,6
Belichtungszeiten toal: 1/125 s - 1/2 s, per Fernauslöser, Spiegelvorauslösung aktiviert
Belichtungszeit partiell: 1/200 s, per Bildbearbeitung eingefärbt
Videotechnik: Digitalcamcorder DCR-TRV 30E, Raynox 2,2x Konverter
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26.03.2006 - 02.04.2006