| Gattung: | Pterocactus |
| Art: | tuberosus (L.K.G Pfeiffer) Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose (1919) |
| Heimat: | Argentinien, Gebiet von Salta im Norden bis in die nördliche Region Patagonien im Süden, bis in Höhenlage von 2500 m (Provinzen: Buenos Aires, Catamarca, Córdoba, La Pampa, La Rioja, Mendoza, Neuquén, Rio Negro, Salta, San Juan, San Luis und Tucumán) |
| Substrat: | Mineralische Standardmischung mit Humusanteil (Bims, Zeolith, Kies, Kieselgur und Humuserde), etwas tiefere Töpfe verwenden |
| Kultur in der Ruhezeit: | Trocken, durchschnittlich etwa um die 4-8°C, toleriert bei absoluter Trockenheit Frost bis -15°C |
| Kultur in der Wachstumszeit: | Vollsonniger bis sonniger Standort im Gewächshaus, Früh- oder Freibeet (mit Regenschutz) Auf sehr gute Luftbewegung achten – besonders bei hochsommerlicher Hitze Können gut gegossen und gedüngt werden, das Substrat sollte aber immer wieder austrocknen, jedoch bei Temperaturen über 30 °C eine Gießpause einlegen |
| Blütezeit: | Juni – Juli |
| Synonym: | Opuntia tuberosa Louis Karl Georg Pfeiffer (1837) |
| Sontiges: | Pflanzen bilden eine große Rübenwurzel aus. Im Herbst die verzweigten Jahresaustriebe entfernen, die auch zur vegetativen Vermehrung (einfach in Substrat stecken) genutzt werden können. Etwa 2-3 kräftige Triebe, die unmittelbar aus der Wurzeknolle entsprießen, stehen lassen. Neue Triebe werden im kommenden Jahr rasch gebildet aus denen sich die Blüten an der Spitze dann entwickeln |