Echinocactus

Im Jahr 1827 stellten Heinrich Friedrich Link und Christoph Friedrich Otto diese Gattung auf. Er leitet sich aus dem griechischen Wort „echinos” – Igel ab, was zusammengesetzt als “Igelkaktus” bzeichnet werden kann. Er bezieht sich auf die meist kugelige Form der Arten in dieser Gattung und der derben Bedornung. Verbreitungsgebiet:Nordamerika:Mexiko…

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Echinocereus

Im Jahr 1848 stellte Georg Engelmann diese Gattung auf. Er leitet sich aus dem griechischen Wort „echinos” – Igel und “cereus” – wächserne Kerze ab und bezieht sich auf die kurzsäuligen, bedornten Pflanzenkörper. Verbreitungsgebiet:Nordamerika:Mexiko – vom Norden bis zur MitteUSA – nördlichste Ausdehnung beginnend ab südliches Süddakota, östliches Wyoming, westliches…

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Echinofossulocactus

George Lawrence erstellte diese Gattung im Jahr 1841. Er leitet sich aus den lateinischen Wörtern „echinos” – Igel und “fossulata” – gefurcht (in Bezug auf die lamellenartige Form der Rippen) ab.Mittlerweile wird die Gattung als Stenocactus geführt. Der Umstand, wie es dazu kam, ist sehr umfangreich. Beinhaltete aber eine Reihe…

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Echinomastus

Die Erstbeschreibung der Gattung wurden von Nathaniel Lord Britton & Joseph Nelson Rose im Jahr 1922 veröffentlicht. Der Gattungsname setzt sich aus den griechischen Wörtern “echinos” – Igel und “mastos” – Brust (Igelbrust) zusammen. Er bezieht sich hierbei auf die dornigen Warzen der Pflanzenkörper. Einige Botaniker sehen eine Zuordnung der…

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Echinopsis

Der botanische Name der Gattung wurde im Jahr 1837 durch Joseph Gerhard Zuccarini aufgestellt. Die Bezeichnung stammt aus den griechischen Wörtern “echinos” – Igel oder Seeigel und “opsis” – Aussehen wie. Die Bezeichnung deutet auf das dornig, kugelförmige Aussehen der Pflanzenkörper. Verbreitungsgebiet:Südamerika:Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay, Peru und Uruguay Kulturhinweise…

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Encephalocarpus

Die Namensgebung der Gattung durch Alwin Berger erfolgte im Jahr 1929. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern “enkephalos” – im Kopf verborgen und “carpos” – Frucht, zusammen. Hierbei wird auf den Fruchtstand in Scheitelnähe hingewiesen, der zunächst durch die Scheitelwolle verborgen bleibt und erst nach einiger Zeit freigegeben…

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Epithelantha

Die Namensgebung erfolgte bereits im Jahr 1898 durch Frederic Albert Constantin Weber, jedoch noch als Synonym zu Mammillaria micromeris, die durch William H. Emory 1856 entdeckt wurden und von George Engelmann zunächst zu Mammillaria zugeordnet wurden. Eine Gattungsbeschreibung erfolgte hierbei nicht. Erst im Jahr 1922 nahmen Nathaniel Lord Britton und…

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Escobaria

Der Gattungsname wurde den Brüdern Romulo und Numa Pompilio Escobar Zerman gewidmet. Er ehrt ihre Arbeit auf dem Gebiet der Agrartechnik. Sie veröffentlichten sehr erfolgreiche Publikationen und betrieben eine renomierte Lehranstalt. Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose stellten diese Gattung im Jahr 1923 auf. Innerhalb der Gattung gab es…

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Ferocactus

Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose stellten diese Gattung im Jahr 1922 auf. Die zumeist kräftige und wild (lateinisch “ferus“) aussehende Bedornung gaben ihr hierbei den Gattungsnamen, den man als “Wild-Distel” übersetzen kann. Besonders die dekorative Bedornung bei einigen Arten dieser Gattung sind bei vielen Kakteenfreunden sehr beliebt. Verbreitungsgebiet:Nordamerika:USA…

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Frailea

Der botanische Name der Gattung wurde im Jahr 1922 durch Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose aufgestellt. Benannt wurde die Gattung nach dem Spanier Manuel Fraile, der lange Zeit die Kakteensammlung des US – Landwirtschaftsministeriums, in Washington, D.C., betreut hat. Verbreitungsgebiet:Südamerika:Argentinien – im Nordosten,Bolivien – im Osten, Kolumbien,Brasilien –…

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